3D KINO IN DÜSSELDORF
Digitale Projektion - digital 3D
Im Kinosaal 6 ist ein Projektor der Firma NEC installiert. Der Film ist auf speziell für die Anforderungen des Kinos entwickelten Server der Firma Dolby gespeichert und wird von diesem abgespielt.
Die 2K DLP Technologie bringt Bilder in bisher nicht gekannter Präzision auf die Leinwand. Satte Farben, ein gestochen scharfes und extrem ruhiges Bild zeichnen diese neue Form des Kinos aus. Auch ist ein eventuell möglicher Qualitätsverlust, bedingt durch die mechanische Beanspruchung des herkömmlichen Filmmaterials, nach häufigen Abspielen unmöglich. Der UFA Palast Düsseldorf ist eines der Kinos in Deutschland, welches seinen Gästen diesen exklusiven Blick in die digitale Zukunft ermöglicht.
Erleben Sie 3D Filme im UFA Palast Düsseldorf. Diese Technik verspricht ein ganz neues Kinoerlebnis, der Besucher sitzt mitten im Film.
Die Geschichte des 3D Kinos
Die Anfänge des 3D Kinos gehen sehr weit zurück. Schon in den 50er Jahren wurde in den USA versucht, das 3D Kino zu etablieren. Doch durch sehr teure Kameratechnik und Probleme bei der Projektion schaffte die 3D Technik nicht den erwarteten Durchbruch. Damals wurden die 3D Filme auf zwei verschiedenen Rollen geliefert, die eine enthält das Bild für das linke Auge, die andere für das rechte Auge. Allerdings mussten beim Abspielen beide Projektoren absolut synchron laufen. Wenn dies nicht der Fall war, konnten die Zuschauer nur ein Bilderchaos verfolgen.
Modernste Technik im UFA Kino Düsseldorf
Die heute verfügbare digitale Kinotechnik wird dem 3D Kino zum Durchbruch verhelfen! In den Kinosälen 5, 6, 7 und 8 können unsere Gäste Kinofilme in 3D erleben. Bei dem im UFA Palast Düsseldorf angewendeten Verfahren (Polarisationsverfahren) wird nur ein Projektor benötigt. Durch einen aktiven Polfilter, der vor das Objektiv des D-Cinema-Projektores geschaltet wird, werden die Wellen des Lichtes aufgeteilt - polarisiert. Durch eine passive Brille wird sichergestellt, dass an das linke Auge nur die eine Wellenrichtung und an das rechte Auge die gegenüberliegende Wellenrichtung gelangt. Um die Polarisierung nicht zu zerstören, ist bei dem Polarisationsverfahren eine speziell beschichtete Leinwand - eine Silberleinwand - notwendig, da nur diese das polarisierte Licht zurückwerfen kann. Um ein "Flackern" der Bilder zu reduzieren, wird das zusammengehörige linke und rechte Bild zwei-dreimal (Triple-Flash) wiederholt. Der Projektor liefert somit bis zu 144 Bilder pro Sekunde.




