Detail

Hygienekonzept

Schutz- und Hygieneplan im UFA Palast Düsseldorf

Die Gesundheit unserer Gäste und der Mitarbeiter/innen hat absoluten Vorrang. Maßgebend für die Öffnung sind die neuen Bestimmungen der Corona-Verordnung des Landes NRW. Unter Einhaltung der Hygienevorschriften können Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos sowie weitere Kultureinrichtungen wieder öffnen.

 

Allgemein

Es ist im Foyer ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen fremden Personen einzuhalten.

2G-Regel

Ab sofort gilt bei uns die 2G-Regel. D.h. wir dürfen nur Gästen den Einlass gewähren, die entweder geimpft oder genesen sind. Ein entsprechender Nachweis ist in Kombination mit einem Lichtbildausweis zu erbringen. Der PCR -Nachweis der Genesung darf nicht länger als 6 Monate zurückliegen. Ausgenommen sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. In diesem Fall benötigen wir einen Nachweis über diese Ausnahme, sowie zusätzlich einen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Ausgenommen von dieser 2G-Regelung sind Kinder und Schüler bis zum vollendeten 15. Lebensjahr. Sie müssen auch keinen Testnachweis erbringen. (Ausnahmen gelten in den Schulferien. In den Ferien müssen Kinder ab 6 Jahren bis zum vollendeten 15. Lebensjahr einen Test vorweisen. Dieser Test darf nicht älter als 24 Stunden sein)

Maskenpflicht

Im gesamten Gebäude ist eine Schutzmaske (OP Maske oder FFP2 Maske) zu tragen. Auch beim Ein- und Auslass in den Kinosaal und bei Toilettenbesuchen besteht Maskenpflicht. Am Platz darf die Maske abgenommen werden.

Hygiene

Für Hygiene sorgen wir durch ausreichend Flüssigseife, Papierhandtücher und Desinfektionsmittel im Eingangsbereich.

Besondere Hygiene gilt auf Flächen, die oftmals gebraucht werden (u.a. Klinken, Türgriffe, Armaturen, Handläufe, Sanitäreinrichtungen). Zur Minimierung des Kontakts empfehlen wir die Nutzung des Online-Ticketverkaufs und des kontaktlosen Zahlens.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Die Regelungen orientieren sich an den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie den Empfehlungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).